Schwerin

schwerin

1235/1236 Die Franziskaner gründen einen Konvent in Schwerin. Dies ist die erste Niederlassung in Mecklenburg.
1236 Erste urkundliche Erwähnung des Konvents in Schwerin
1396 Papst Bonifaz IX. drängt die Bischöfe von Kammin, Schwerin und Ratzeburg zur Verteidigung der Seelsorgerechte der Sächsischen Franziskaner.
1518 Das Generalkapitel regelt die Provinzeinteilung der Saxonia neu. Das Schweriner Franziskanerkloster gehört fortan zur Provinz vom Hl. Johannes dem Täufer.
1523 Der mecklenburgische Fürst, Albrecht VII., beordert Brüder aus dem Franziskanerkloster Güstrow nach Schwerin, um dort endlich die Observanz durchzusetzen.
1552 Der zuvor als Zufluchtsort für vertriebene Franziskaner aus Greifswald, Flensburg und der Dacia dienende Schweriner Konvent wird geschlossen.